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Thrombose ©

Thrombose: Einleitung

Von 1000 Bundesbürgern bekommt etwa einer pro Jahr eine Thrombose. Die gefürchtetste Komplikation der Thrombose ist die Lungenembolie, die nicht selten tödlich endet. Dabei ist einer Thrombose eigentlich ganz leicht vorzubeugen. Sie müssen nur „gefährliche“ Situationen meiden, die Risikofaktoren kennen und ggf. bei einer erblichen Belastung eine Abklärung des genetischen Risikos vornehmen lassen.

Thrombose – was ist das eigentlich?

Ein Thrombus ist ein Gerinnsel. Bei einer Thrombose kommt es zu einem Gerinnsel in einem Blutgefäß. Die meisten Herzinfarkte und Schlaganfälle sind im Prinzip auch Thrombose n, bei denen sich schließlich ein Gerinnsel auf eine vorbestehende Verengung aufpfropft. Hier sollen uns aber nur die Thrombose n in den Venen interessieren. Die überwiegende Mehrheit aller Thrombose n betrifft die Unterschenkelvenen.

Hier die wichtigsten Symptome einer Venen thrombose:

Ø       Schmerz in betroffenen Bein

Ø       Schweregefühl und Ödem im betroffenen Bein

Ø       Bläuliche Verfärbung

Ø       Überwärmung

Ø       Gelegentlich leichtes Fieber und Pulsanstieg

So sieht es aus, wenn das gesamte linke Bein von einer tiefen Beinvenen thrombose betroffen ist

Sollten Sie aufgrund der Symptome - es müssen nicht alle gleichzeitig vorliegen - den Verdacht auf eine Thrombose haben, so sollten Sie möglichst rasch einen Arzt aufsuchen. Mit einer guten klinischen Untersuchung, Ultraschall und ggf. einer Phlebographie (Darstellung von Venen mit Röntgen und Kontrastmitteln) oder Computertomographie (bei Verdacht auf Thrombose der Becken- oder unteren Hohlvene) kann eine solche erkannt werden. Bei einer Thrombose wird entweder Heparin gespritzt (meistens) oder versucht, mit Fibrinolytika das Gerinnsel aufzulösen. In seltenen Fällen kann auch einmal eine Operation sinnvoll sein. Bei einer Thrombose der Unterschenkelvene ist, wie man früher fälschlicherweise annahm, keine Bettruhe erforderlich. Unter entsprechender Antikoagulation (zunächst durch die Heparinspritze, später durch Marcumar® für 3-12 Monate www.1-medikamente.de/blutverduenner/) und Kompression (enge Strümpfe) ist eine Bewegungstherapie unter Anleitung nicht nur gefahrlos, sondern sogar hilfreich. Bei anderen Thrombose n kann eine Bettruhe jedoch angezeigt sein. Fragen Sie Ihren Arzt bei einer Thrombose, was Sie tun dürfen, sollten und was auf keinen Fall erlaubt ist.

Löst sich ein Gerinnsel nicht wieder innerhalb einiger Wochen auf, so können chronische venöse Abflussstörungen resultieren (dicke Beine, Hautveränderungen). Gefährlich wird es vor allem dann, wenn sich das Gerinnsel oder ein Teil davon ablöst. Dann gelangt es nämlich über das Herz in die Lunge, wo es in einer Lungenarterie stecken bleibt und diese verschließt. Je größer das Gerinnsel, desto größer ist der betroffene Lungenbezirk. Einen Gefäßverschluss durch ein im Gefäß selbst gebildetes Gerinnsel nennen wir Thrombose, einen Verschluss durch ein angeschwemmtes Gerinnsel hingegen Embolie. Es kann daher nach einer Venen thrombose unter Umständen zu einer gefährlichen Lungenembolie kommen.

Kasuistik Nr. 1:

Frau Niemann ist 35 Jahre alt (da bekommt man normalerweise keine Thrombose), nimmt die Pille und raucht 20 Zigaretten am Tag. Nach einem Sturz mit einer Verstauchung des Knöchels ruht sie sich für einige Tage aus. Sie legt das Bein hoch, macht kühlende Umschläge und steht nur auf, wenn sie zur Toilette muss oder sich was zum Essen holt. Alles so, wie es der Unfallarzt empfohlen hat. Dass Frau Niemann raucht und die Pille nimmt (und damit zu den Personen mit einem massiv erhöhten Thromboserisiko gehört), hat sie dem Arzt nicht gesagt. Eigentlich hätte sie während der Ruhephase täglich Heparinspritzen zur Gerinnungshemmung bekommen müssen. Die Schwellung des Beines führte sie auf die Verstauchung, nicht jedoch auf eine Thrombose zurück. So wird die Thrombose erst im Krankenhaus diagnostiziert, in welches sie wegen akuter Luftnot (sie hatte bereits eine Lungenembolie) notfallmäßig eingeliefert wurde.

Kasuistik Nr. 2:

Herr Weiland ist 48 Jahre alt und stark übergewichtig. Im Sommer fährt er mit seiner Frau im eigenen Auto nach Italien, wobei er die Strecke „in einem Rutsch“ bewältigen will. Er macht kaum Pausen, nur einmal eine längere, die er aber nicht zum Spazierengehen, sondern zum Verzehr eines Eisbeines mit Sauerkraut nutzt (das fette Essen macht das Blut „klebriger“, das Sauerkraut verursacht Blähungen, die den Stau des venösen Rückflusses aus den Beinen weiter verstärken). Herr Weiland trinkt während der Fahrt nicht viel, außer einigen Tassen Kaffee zum Wachbleiben (der Kaffee entwässert den Körper und macht das Blut noch „dickflüssiger“). Die Hitze führt zu weiterer Austrocknung, die sitzende Haltung und das Übergewicht fördern den Blutfluss in den Venen zurück zum Herzen auch nicht gerade. Einige Tage nach der Anreise bemerkt er, dass sein linker Unterschenkel viel dicker und rötlich-blau verfärbt ist. Der Arzt der Ferienanlage diagnostiziert sofort einen Venen thrombose, die Herr Weiland bei Beachtung einer vorbeugender Maßnahmen ganz leicht hätte vermeiden können.

Thrombose: Wer rastet, der rostet

Ø      Was können Sie vorbeugend tun? Meiden Sie kurzfristig Situationen, in denen das Blut ins Stocken gerät. Bewegung ist der beste Schutz, Untätigkeit ist der größte Risikofaktor. Darum werden die meisten Menschen nach mehrtägiger Bettruhe und nach längerem Sitzen von einer Venen thrombose ereilt. Flüssigkeitsentzug durch wenig Trinken oder durch Zufuhr von koffeinhaltigen oder alkoholischen Getränken erhöht das Risiko weiter.

Ø      Wenn Sie eine längere Urlaubsreise antreten, so sorgen Sie auch dabei für ausreichend Bewegung. Machen Sie alle zwei Stunden eine Pause. Setzen Sie sich dabei nicht ins Restaurant und trinken Sie einen Kaffee, sondern machen Sie einen Spaziergang und trinken Sie ein Mineralwasser. Auch im Zug oder im Flugzeug kann man aufstehen und ein bisschen durch die Gänge gehen.

Ø      Selbst im Sitzen können Sie noch für ein wenig Bewegung sorgen, indem Sie die „Wadenpumpe“ betätigen. Stellen Sie dabei die Füße auf die Zehenspitzen und wieder auf die Sohlen, ein solches Fußwippen 50mal hintereinander, einmal pro Stunde

Ø      Schlagen Sie die Beine nicht übereinander, da dann der Blutabfluss weiter gebremst wird.

Ø      Trinken Sie viel – aber keinen Alkohol oder koffeinhaltige Getränke.

Auch an Ihren chronischen Risiken können Sie etwas ändern:

Ø      Übergewicht ist ein ganz entscheidender Faktor. Je größer der „Rettungsring“ am Bauch ist, desto mehr staut sich das Blut in den Venen. Reduzieren Sie langsam Ihr Gewicht.

Ø      Ein hoher Hämatokrit ist ein starker Risikofaktor. Der Hämatokrit gibt den Anteil der festen Bestandteile im Blut an (zum überwiegenden Teil die roten Blutkörperchen). Je mehr rote Blutkörperchen wir haben, umso „dicker“ ist das Blut. Ein erhöhter Hämatokrit kann verschiedene Ursachen haben: Eine Hämochromatose (eine Erbkrankheit, die es ggf. abzuklären gilt), eine Austrocknung durch zuwenig Flüssigkeit oder Entwässerungsmittel, „zuviel Blut“ durch eine sehr fleischreiche Ernährung.

Ø      Hohe Blutfette (Cholesterin www.cholesterin-1.de und Triglyceride www.ganzheits-medizin.de/triglyceride/) machen das Blut ebenfalls „klebriger“ – es neigt leichter zum Gerinnen.

Ø      Rauchen oder die Einnahme von Kontrazeptiva („Pille“) erhöhen für sich allein das Risiko für eine Thrombose enorm, in der Kombination ist es jedoch verzigfacht. Beides zusammen darf auf gar keinen Fall sein. Raucherinnen, die die Pille einnehmen, müssten eigentlich täglich eine Heparinspritze bekommen – oder das eine oder andere lassen.

Ø      Blähungen sind nicht gut. Versuchen Sie, den Ursachen von Blähungen auf die Schliche zu kommen und streben Sie eine ursächliche Behandlung derselben an. Gallenschwäche, Gallensäureverlustsyndrom, Bauchspeicheldrüsenschwäche, Nahrungsmittelallergien, Milchzuckerunverträglichkeit, Fruchtzuckerunverträglichkeit, Darmentzündungen sind nur einige der Ursachen, die hierfür in Frage kommen.

Ø      Schwangerschaft ist ein „natürlicher Risikofaktor“, der nach neun Monaten in der Regel eine Spontanheilung aufweist. In dieser Zeit (besonders am Ende der Schwangerschaft mit wirklich dickem Bauch) sollte die Schwangere die aufgeführten Schutzmaßnahmen besonders gut beherzigen.

Ø      Bei Neigung zu Stauungen mit „dicken Beinen“, besonders im Sommer oder bei längerem Sitzen ist auch das Anlegen von Kompressionsstrümpfen risikomindernd. Achtung: Wenn Sie die Strümpfe leicht an- und ausziehen können, dann taugen sie nichts.. Kompressionsstrümpfe müssen sehr eng anliegen, um den Blutstrom in den Venen wirklich zu verbessern.

Ø      Bei einer längeren „Ruhigstellung“, z.B. durch ein Gipsbein oder eine schwere Grippe, sollten Sie Ihren Arzt nach der Notwendigkeit einer Antikoagulation (Gerinnungshemmung) fragen. In der Klinik wird dies meist automatisch erfolgen. Zuhause wird selten daran gedacht. Je höher das Risiko ist – durch Alter, Übergewicht, Dauer der Bettruhe und die weiteren
Risikofaktoren -, desto eher sollte die „Thrombose
spritze“ (Heparin) eingesetzt werden. Inzwischen muss nicht mehr dreimal täglich, sondern mit modernen Präparaten nur einmal täglich gespritzt werden. Bei längerer Anwendung kann dies auch selbst oder durch Angehörige leicht durchgeführt werden, da die Spritze subcutan (unter die Haut, meist in die Bauchdecke) erfolgt.

So kann es aussehen, wenn nach einer Thrombose nicht die richtigen Maßnahmen ergriffen werden – es kommt zu Spätschäden im Sinne eines postthrombotischen Syndroms

Dies sind die vermeidbaren Risiken – und das ist doch schon eine Menge, was Sie tun können. Es gibt jedoch einige Risiken, die nicht vermeidbar sind, weil sie vererbt werden:

  Ø       Homocystein
Ø       Protein C
Ø       Protein S
Ø       AT III
Ø       Faktor V-Leiden- Gen
Ø       Faktor V-Leiden-Aktivität
Ø       Quick
Ø       Fibrinogen
Ø       Hämochromatose (spezieller Gentest möglich)
Ø       Antithrombin
Ø       Prothrombinmutation
Ø       Antiphospholipidantikörper
Ø       Wenn dies alles negativ ist und wiederholt und unerklärbar Thrombose n aufgetreten sind,
      sollte auch eine Tumorsuche veranlasst werden. Besonders Tumoren im Bauchraum
      erhöhen die Thrombose
gefahr immens.

Nun müssen Sie nicht sofort zum Arzt rennen und alle diese Risiken abklären lassen. Wenn in der Familie jedoch stark gehäuft Thrombose n aufgetreten sind oder Sie eine Thrombose erlitten haben, ohne dass Sie sich dies durch Bewegungsarmut, starkes Übergewicht, Pille oder einen der anderen Faktoren erklären können, dann sollten Sie Ihren Arzt zu einer Abklärung drängen oder diese zur Not selbst bezahlen.

Tab. Häufigkeit von Gerinnungsstörungen und Erhöhung des relativen Risikos

Gerinnungsstörung Normalbevölkerung Relatives Risiko
Faktor V-Leiden (heterozygot) 7 % 5-10fach
Faktor V-Leiden (homozygot) 0,02 % 50-100fach
Prothrombinmutation (heterozygot) 6-18 % 3fach
Faktor VIII-Erhöhung 11 % 5fach
Protein C-Mangel 0,4 % 7-10fach
Protein S-Mangel 0,7-2,3 % 5-11,5fach
Antithrombinmangel 0,16 % 20-50fach
Antiphospholipid-Antikörper 1-2 % 9fach

Beispiel: Das Faktor V-Leiden ist eine genetisch bedingte Gerinnungsstörung mit einer Beeinträchtigung des Gerinnungsfaktors V. Wenn diese Störung heterozygot vorliegt, d.h. die Störung wurde von Vater oder Mutter vererbt, auf einem der beiden Chromosomen liegt aber das funktionierende Gen, dann ist das Risiko immerhin um das 5 bis 10fache erhöht. Eine Dauerbehandlung mit einem Gerinnungshemmer wie Marcumar® ist hier meist nicht erforderlich (außer, wenn immer wieder Thrombosen auftreten oder andere Risikofaktoren zusätzlich vorliegen), aber bei Immobilisation sind Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Immerhin jeder 14. Deutsche ist von dieser Störung betroffen. Sind beide Gene betroffen (homozygot), dann ist das Risiko bis auf das 100fache erhöht. Eine Dauermarcumarisierung ist dann meistens indiziert. Zum Glück ist „nur“ jeder 50.000ste Deutsche betroffen – der dann aber richtig. Für die anderen Faktoren gilt es ähnlich. Wir müssen bei der Therapieentscheidung immer das vermutliche Gesamtrisiko berücksichtigen.

Quelle: Deutsches Ärzteblatt, 104, Heft 21, 25. Mai 2007, S. B1324

Wenn einer dieser Faktoren entdeckt wird, dann kann man etwas dagegen tun (z.B. Homocystein durch B-Vitamine, Hämochromatose durch Aderlässe) oder Sie können dem Risiko einer Thrombose entgegenwirken. Bei leicht erhöhtem Risiko sind die oben aufgeführten Hinweise besonders streng zu beachten. Bei besonderen Belastungssituationen (Bettruhe durch Krankheit, Langstreckenflug www.thrombose-1.de/economy-class-syndrom/) sollten großzügig Heparinspritzen verabreicht werden. Acetylsalicylsäure (=ASS, z.B. Aspirin®  hilft vermutlich kaum. Es wirkt eher in den Arterien als in den Venen. Ist das Risiko sehr hoch, kann sogar die Dauereinnahme von Marcumar® notwendig werden – jedenfalls dann, wenn das Thrombose risiko deutlich größer ist als das Blutungsrisiko durch Marcumar®. Wie bei allen Maßnahmen müssen immer Risiko und Nutzen sorgfältig gegeneinander abgewogen werden. Wenn Ihr Hausarzt mit diesen speziellen Risikofragestellungen überfordert zu sein scheint, so suchen Sie sich einen Gerinnungsspezialisten (viele Internisten und Hämatologen kennen sich damit gut aus). Wenn Sie sich unsicher sind, so zögern Sie nicht, auch eine Zweitmeinung einzuholen. Es geht schließlich um eine Dauertherapie und eventuell um Ihr Leben!

Dieser Artikel erschien in der Zeitschrift "Der Naturarzt". Wir danken dem Access-Verlag für die freundliche Genehmigung zum Abdruck. www.naturarzt-access.de

Mit den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

 © Dr. Volker Schmiedel
Chefarzt der Inneren Abteilung
FA für Physikalische und Rehabilitative Medizin
Naturheilverfahren, Homöopathie
Dozent für Biologische Medizin (Univ. Mailand).

Animationen animierte Augen

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